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Schullüftung – weil gute Luft zum Lernen wichtig ist

Unsere Kinder besuchen die Schule, um etwas zu lernen, eine gute Ausbildung zu erhalten, den Grundstein für ihre Karriere zu legen. Dabei verbringen sie, ähnlich wie wir Erwachsene, die Hauptzeit ihres Tages in geschlossenen Räumen. Wir schlafen in Innenräumen, befinden uns bei vielen Freizeitbeschäftigungen drinnen und sogar zur Fortbewegung im Auto oder in öffentlichen Verkehrsmitteln halten wir uns oft drinnen auf. Gute Raumluft ist also essentiell für unser Wohlbefinden, das gilt auch für Schulzimmer.  

In zwei von drei Schulzimmern ist die Luft ungenügend

Eine BAG-Studie zeigt: in rund zwei Drittel der Schulen ist die Luftqualität ungenügend. Basis für die Studie waren 94 Schulzimmern mit manueller Fensterlüftung in drei Kantonen, welche von 2013 bis 2015 gemessen wurden. Hier können Sie mehr über die Studie nachlesen. 

Diese Erkenntnis ist erschreckend, wo doch gerade Schulzimmer sehr intensiv genutzt werden und sich meistens viele Personen gleichzeitig aufhalten. Und theoretisch wissen wir es alle: Gute Luft ist wichtig für Lernen und Gesundheit.

Was ist schlechte Luft?

Schlechte Luft entsteht in erster Linie durch den Menschen. Jedoch wird die Raumluft auch von der Aussenluft (durch öffnen der Fenster) und Einrichtungsmaterialien beeinflusst. 

Denn beim Ausatmen und durch Transpiration (Schwitzen) geben wir mehr als 3000 verschiedene Substanzen in die Umgebung ab, darunter auch CO2. Meistens vermischen sich diese Substanzen mit genügen frischer Umgebungsluft und werden so kaum wahrgenommen. Wenn sich aber mehrere Personen in einem Schulzimmer aufhalten, was in der Regel der Fall ist, dann kumulieren sich diese Stoffe und es fehlt an genügend frischer Umgebungsluft, so dass die Raumluft sehr schnell verunreinigt. 

Wie wird Luftqualität im Schulzimmer gemessen?

Die mehreren Tausend abgegeben Substanzen in der Raumluft zu messen, ist sehr aufwändig. Hingegen kann der CO2-Gehalt sehr einfach bestimmt werden. Dieser steigt proportional mit den anderen Substanzen und ist darum ein verlässlicher Indikator für die Luftqualität. CO2 wird also nicht gemessen, weil er äusserst problematisch ist, sondern weil er die Gesamtbelastung der Luft im Schulzimmer anzeigt.  

Gute Luft unterstützt die Gesundheit

Mangelnde Innenluftqualität kann Folgen für die Gesundheit haben. Zu den akuten Symptomen gehören Augenbrennen, Reizung des Rachens und der Nasenschleimhäute, Kopfschmerzen und Unwohlsein. Längerfristige Belastungen können schliesslich zu chronischen Lungenerkrankungen führen. Weiter leidet heute bereits jede dritte Person unter Allergien oder Asthma. Diese reagieren noch empfindlicher auf schlechte Luft, was sich durch Atembeschwerden, Schnupfen, Augenbrennen und Bindehautentzündungen sowie Hautausschlägen äussern kann. 

Umgekehrt kann mit einer guten Innenluft die Gesundheit und damit auch das Wohlbefinden massgeblich beeinflusst und verbessert werden. Insgesamt führt eine gute Luftqualität zu weniger krankheitsbedingten Absenzen und Allergiker und Asthmatiker profitieren, da sie weniger unter Beschwerden leiden.

Gute Luft erhöht die Leistungsfähigkeit

Laut Untersuchungen, die während Prüfungen in Schulzimmern gemacht wurden, konnte eine Leistungssteigerung von 10 bis 15 % erreicht werden, weil für gute Luft gesorgt wurde. Für Schüler bedeutet das nicht nur eine bessere Leistungsfähigkeit bei Prüfungen, sondern allgemein eine bessere Aufnahmefähigkeit und bessere Konzentrationsfähigkeit während dem Unterricht. 

Warum Lüften nicht nur Vorteile hat

Schlechte Luft lässt sich am besten durch Lüften verdrängen. Darum ist regelmässiges Lüften wichtig und trägt zu einem höheren Sauerstoffgehalt in der Raumluft im Schulzimmer bei. Das wiederum hilft massgeblich bei der Steigerung der Konzentrationsfähigkeit. 

Aber was, wenn die Schule an einer stark befahrenen Strasse liegt? Wenn gerade die Belastung mit Feinstaub und Pollen extrem hoch ist? Oder wenn die Ozonwerte sich in besorgniserregender Höhe bewegen? 

Mit dem Öffnen der Fenster dringen diese Schadstoffe natürlich auch in den Raum ein und können so die Raumluft belasten. Lüften bringt also nicht immer gesunder, frische Luft ins Schulzimmer. 

Richtiges Lüften hilft für eine gute Raumluft. Dazu hat das Bundesamt für Gesundheit den Lüftungssimulator SIMARIA entwickelt, der aufgrund der Schulzimmergrösse und Anzahl Personen einen Lüftungsplan erstellt. Eine super Sache finden wir, aber: es muss dann auch entsprechend gelüftet werden. 

Gute Luft im Schulzimmer dank modernen Lüftungssystemen

Korrektes Lüften scheitert oft an Bequemlichkeit. Dann wird zu kurz oder zu wenig oft gelüftet, so dass die Raumluft doch nicht genügend verbessert werden kann. Mit dem Lüften im Winter kommt auch das Problem der Kälte dazu, die kalte Luft wird reingelassen und die Heizung arbeitet derweil auf Hochtouren und trocknet die Raumluft aus. Das Ergebnis ist solala. Wenn denn überhaupt genug lange gelüftet wird, weil es eben so kalt ist. Im Sommer ist es ähnlich, einfach umgekehrt. Die Aussenluft ist zu heiss, drinnen soll es kühl bleiben, folglich wird nur zaghaft gelüftet, um die Hitze draussen zu lassen. 

Wir empfehlen eine dezentrale Lüftung

Schlechte Raumluft bemerkt man leider erst, wenn das Kopfweh schon da ist oder die Konzentrationsfähigkeit bereits nachgelassen hat. Darum empfehlen wir ein dezentrales Lüftungssystem. 

Die Vorteile sprechen für sich:

  • Individuell angepasstes Raumklima – bedarfsgerecht
  • Immer eine angenehme Raumtemperatur – auch wenn es draussen warm ist
  • Optimale Energienutzung – unnötiger Energieverbrauch wird vermieden
  • Geringer Geräuschpegel – für rundum Wohlbefinden

Mit dem dezentralen Lüftungssystem WESCO Airmaster haben wir uns die Mission «Raumklima von Weltklasse» auf die Fahne geschrieben. Denn gute Raumluft ist für uns das A und O für einen gesunden und produktiven Schulalltag.

Dezentrale Lüftung

  • Individuell angepasstes Raumklima – bedarfsgerecht
  • Immer eine angenehme Raumtemperatur – auch wenn es draussen warm ist
  • Optimale Energienutzung – unnötiger Energieverbrauch wird vermieden
  • Geringer Geräuschpegel – für rundum Wohlbefinden

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