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Richtig lüften in Schulen

Zu dicke Luft im Schulzimmer

Zum Schulbeginn 2015 am 17. August titelten die grössten Schweizer Zeitungen: «Zu dicke Luft im Schulzimmer». Gegenüber der Sendung "Heute Morgen" von Radio SRF1 klärte Beat W. Zemp, Zentralpräsident des Dachverbandes Schweizer Lehrerinnen und Lehrer wie folgt auf: «Heute weiss man, dass in einem Klassenzimmer mit normaler Raumausstattung und 24 Schülern bereits nach 16 Minuten die Luftmischung und der Kohlendioxidgehalt (CO2) eigentlich in einer Grössenordnung sind, die konzentriertes Arbeiten nicht mehr ermöglicht. Man muss sofort lüften.»

Keine Abhilfe durch einfaches Lüften

Um in einem voll besetzten Schulzimmer gute Luft und ein angenehmes Lernklima für Schülerinnen und Schüler gewährleisten zu können, müsste mit manueller Lüftung alle zehn Minuten mindestens fünf Minuten lang stossgelüftet werden, was in der Realität aber nur schwer umsetzbar ist. 

Automatisierte Fensterlüftungssysteme können da teilweise Abhilfe schaffen: Sie sorgen für die geforderte Lüftung - allerdings ohne Wärmerückgewinnung.

Die einfache und platzsparende Lösung

Die dezentrale Lüftungsanlage WESCO AIRMASTER beinhaltet alles, was eine energieeffiziente Lüftung ausmacht: Luftfiltration, hocheffiziente Wärmerückgewinnung von bis zu 85% (trocken) und eine intelligente Steuerung machen jede Anlage zu einem Energiesparwunder.

Und dies ist alles mit einer einfachen und platzsparenden Planung umsetzbar. 

Presseartikel zum Thema "Dicke Luft im Klassenzimmer":

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